Binäre Optionen: Glücksspiel oder Trading?

Binäre Optionen sind zweifellos auf dem Vormarsch, weil sie relativ einfach zu handeln sind. Das ruft allerdings auch Zocker auf den Plan, die diese Art des Handels als reines Glücksspiel betrachten. Leider wurde in der Vergangenheit die entsprechende Motivation durch einige schwarze Schafe unter den Brokern (24option oder BDSwiss) unterstützt, die schnellen Reichtum mit Binären Optionen versprachen. Auch sonst machen es die Broker den Tradern nicht allzu schwer, in den Handel einzusteigen. Die Hürden sind gering, mit einer sehr niedrigen Kontokapitalisierung und geringsten Einsätzen lassen sich Binäre Optionen problemlos handeln. Die Frage lautet: Sind diese exotischen Derivate eher als Glücksspiel oder als wirkliches Trading zu betrachten?


Die Funktionsweise der Binären Optionen

Ein Handel mit Binäroptionen ist in der Tat einfach, denn der Ausgang ist bezüglich der Gewinne oder Verluste von vornherein klar geregelt - daher heißen diese Derivate “Binäre” Optionen. Es gibt prinzipiell nur die beiden Möglichkeiten des vorab festgelegten Gewinns oder des Totalverlustes. Auch die Handelsentscheidungen können einfach sein, der Kurs eines Basiswertes muss nur steigen oder fallen. Darüber hinaus gibt es auch noch speziellere Varianten wie die Touch-, Range- oder Pair-Optionen sowie einige Zusatztools wie vorzeitiges Schließen, die Laufzeitverlängerung, das Verdoppeln des Einsatzes oder das prozyklische Aufstocken (“Ladder”), die aber ebenfalls nicht schwer zu verstehen sind. Das Einbuchen gelingt simpel vom Smartphone aus, danach muss sich der Trader eigentlich um nichts mehr kümmern. Er kann auf den Ausgang seiner Option warten. Das wirkt wie ein Glücksspiel, gelingt aber nur, wenn der Trader sich ausreichende Gedanken zur Kursentwicklung gemacht hat. Dazu gibt es fundamental- und charttechnische Hintergründe, die ein Trader verstehen sollte. Des Weiteren benötigt er einen Tradingplan inklusive eines guten Risikomanagements, den er Stück für Stück umsetzt. Nur wenn er die Hintergründe von Kursentwicklungen richtig verstanden hat und den Tradingplan konsequent umsetzt, wird er Erfolg haben. Ansonsten wären die Binären Optionen für ihn ein Glücksspiel, aber eines, bei dem der Anleger per saldo verliert. Fundamentaltechnisches Wissen betrifft die Ursachen der Kursentwicklung bestimmter Anlagewerte. Sie stammen aus den Assetklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe und Forex, in diesen Anlageklassen herrschen unterschiedliche Gesetze. Darüber hinaus lässt sich aus dem Chart einiges ablesen, aber nur, wenn man das Lesen versteht. Hinzu kommen einige technische Grundlagen wie das Wissen um Börsenhandelszeiten, der Umgang mit einer Brokerplattform und Detailfragen wie die Liquidität und die Volatilität einzelner Märkte. Binäre Optionen können mit unterschiedlichsten Laufzeiten zwischen wenigen Sekunden bis zu einem Jahr gehandelt werden, auch das Timing spielt daher beim Digitaloptionenhandel eine große Rolle. Es unterscheidet sich in den Assetklassen. Aktien können langfristig gehandelt werden, bei Forexwerten und vielen Indizes bieten sich hingegen Turbo-Optionen an. Es gehört also einiges Wissen zum Handel mit Binären Optionen.



Das Wesen des Glücksspiels

besteht im Kalkulieren von Wahrscheinlichkeiten und ansonsten im Glück. Auch wenn für Spielernaturen der Binärhandel sicher reizvoll ist, so müssen sie doch wissen, dass die üblichen Gesetze sonstiger Glücksspiele hier nicht gelten. Auf den ersten Blick scheint es so: “Binär” könnte in eine Chance von 50:50 übersetzt werden, ganz clevere Spieler rechnen noch ein wenig genauer und kommen wegen der Gewinnausschüttung von rund 80 % bei klassischen Digitaloptionen und der möglichen Verlustrückerstattung bei einigen Brokern von 10 % auf ein Chance-Risiko-Verhältnis von 9:10 (die Chancen sind einen Tick kleiner). Das ist immer noch besser als bei allen anderen Glücksspielen. Nimmt man die Touch-Optionen mit ihren High Yield Ausschüttungen von mehreren Hundert Prozent hinzu, verbessern sich die Chancen auf deutlich über 50 % - so rechnet der Spieler. Indes verrechnet er sich. Börse ist eben kein Roulette und erst recht kein Poker, denn einen Gegenspieler kann niemand mit seinem Pokerface beeindrucken. In Wahrheit ist es möglich, an der Börse 100 Mal hintereinander zu verlieren, doch es ist auch möglich, beim prozyklischen Folgen eines Trends - im Falle der Binäroptionen mit dem Zusatztool “Ladder” - mehrere Tausend Prozent zu gewinnen. Zwischen diesen beiden Extremen gewinnen diejenigen Trader, die - siehe oben - die Gesetze der Märkte und des Handels hinreichend verstanden haben. Alle anderen verlieren immer und immer wieder. Dazu zählen die vielen Spieler, die sich vom Binärhandel magisch angezogen fühlen.

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